3D im Web soll ein Erlebnis schaffen, nicht den Zugang zum Inhalt blockieren
Mit Three.js lassen sich Visualisierungen, Konfiguratoren und interaktive Welten direkt im Browser erstellen.
Wesentlichen Inhalt und grafische Szene trennen
Ein gelungenes 3D-Erlebnis muss dennoch mit dem restlichen Produkt vereinbar bleiben. Wir trennen wesentlichen Inhalt und grafische Szene, planen eine mobil taugliche Variante und behalten Asset-Größe, GPU-Last und Energieverbrauch im Blick.
Diese Website ist der Beweis
Jede Seite dieser Website hat ihre eigene Szene, die nach dem Inhalt geladen wird. Überschriften, Texte, Links und Formulare bleiben in HTML: Ohne WebGL, ohne JavaScript oder mit der Einstellung „Bewegung reduzieren“ bleibt die Website vollständig. Die Szene pausiert, wenn der Tab im Hintergrund ist, und reduziert ihre Qualität, wenn das Gerät an seine Grenzen kommt.
Storytelling statt Kulisse
3D wird so zum Werkzeug für Storytelling oder Interaktion statt zu einer teuren Kulisse.
Ein 3D-Projekt fürs Web?
Sprechen wir darüber, was die 3D-Darstellung verständlich oder bedienbar machen soll – und über die Geräte Ihrer Besucher.